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Tarifvertrag awo kreisverband magdeburg

Das Wappen der Samtgemeinde Stadt Jerichow wurde am 11. Mai 2011 von den Behörden des Landkreises Jerichower Land genehmigt. [9] Am 1. Januar 2010 wurde die Einheitsgemeinde Der Stadt Jerichow mit folgenden Städten und Gemeinden gegründet: Annenhof, Altbellin, Altenklitsche, Belicke, Blockdamm, Brettin, Dreihäuser, Dunkelforth, Elisenau, Großdemsin, Großwulkow, Güssow, Hahnenhütten, Havemark, Hohenbellin, Jungviehhof, Kade, Kader Schleuse, Karow, Kleindemsin, Kleinmangelsdorf, Kleinwulkow, Kleinwusterwitz, Klietznick, Kuxwinkel, Mangelsdorf (die bereits am 6. August 2002 mit Jerichow fusioniert hatten) Neuenklitsche, Neuredekin, Nielebock, Redekin, Roßdorf, Scharteucke, Schlagenthin, Seedorf, Steinitz, Werdershof und Zabakuck sowie der Schafhof Wilhelmsthal. Die neue Einheitsgemeinde löste die alte Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Stremme-Fiener ab. [3] Die Flagge der Samtgemeinde Stadt Jerichos ist in blau-weiß-blau (1:4:1) gestreift (Kurzform: horizontal laufende Streifen; lange Form: senkrecht laufende Streifen) und in der Mitte vom Wappen der Samtgemeinde besetzt. [9] Die Stadt Jerichow liegt an einem alten Elbzweige zwischen Stendal und Genthin, 50 Kilometer nordöstlich von Magdeburg. Das Gebiet der Samtgemeinde erstreckt sich vom Zentrum der Stadt im Osten entlang der nördlichen Grenze des Landkreises Jerichower Land bis zur Landesgrenze Brandenburgs und von dort nach Süden, einem Streifen Land. Jerichow () ist eine Stadt im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Mit rund 270 Quadratkilometern ist die Samtgemeinde Jerichow eine der größten Gemeinden in der Fläche Deutschlands.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Ehrenamt und zur AWO-Mitgliedschaft Schauen Sie mal rein! Die Neugestaltung des Wappens wurde 1999 vom Kommunalheraldiker de:Jörg Mantzsch Jörg Mantzsch durchgeführt. “In Jerichow ist die Stadtkirche des Heiligen Georg geweiht; hierin erklärt sich der Zusammenhang zum Wappenbild. Erste bildliche Zeugnisse des Jerichower Wappens zeigen eine recht naturalistische Darstellung mit Beiwerk und in falschen Tinkturen” (In Jerichow ist die Stadtkirche dem heiligen Georg gewidmet, was das Bild auf dem Wappen erklärt. Der erste visuelle Beweis von Jerichows Wappen zeigt eine ziemlich naturalistische Darstellung mit Accessoires und in falschen Tinkturen).

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